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Karsten Krone

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Der richtige Baum zum Fest: Alternative Weihnachtsbäume voll im Trend

So langsam setzt das Weihnachtsfieber ein und die Suche nach dem passenden Baum geht los. Habt ihr euch schon einen Weihnachtsbaum ausgeguckt oder sogar schon besorgt? Traditionell, Bio, Plastik oder doch eine andere Alternative? Voll im Trend sind alternative Holzbäume. Wer sich noch nicht entschieden hat, kann hier einen Blick auf die Auswahlmöglichkeiten beim Baumkauf werfen.





Im Trend: Der Alternative

Wer nachhaltig denkt, der hat heute bereits eine Vielzahl an Alternativen. Da gibt es Bäume aus Metall, Wandbilder als Baum-Silhouette oder auch stylish und nachhaltig in der Holzvariante. Bei Baumkrone gibt es verschiedene Formen, Größen und Oberflächen. Die Bäume sind als Bausatz konzipiert und lassen sich mit wenigen Handgriffen und in kurzer Zeit kinderleicht zusammenbauen. Zudem lässt sich der Baum ganz individuell gestalten. So können Steckregale sehr flexibel in den Zwischenräumen der Bretter angebracht werden. Wer möchte kann auch wie gewohnt Christbaumkugeln oder sonstigen Schmuck aufhängen.

Die Bäume lassen sich vor Weihnachten bereits als Adventskalender nutzen, indem auf den Ablagen kleine Geschenke abgestellt oder an den Aufhängern Säckchen oder Tüten gehängt werden. Mit einem Baum von Baumkrone wird Nachhaltigkeit noch einen Schritt weitergedacht. Denn der Baum kann nicht nur im nächsten Jahr wiederverwendet werden. Mit mehr Ablagen lässt er sich auch als Bilderwand oder Terminplaner bzw. Familienkalender nutzen.





Der Klassiker

Fast 30 Millionen Weihnachtsbäume wurden 2018 in Deutschland verkauft. Dabei stammen 90 Prozent aus heimischen Forsten. Meist werden die Bäume in großen Plantagen aufgezogen. Damit die Bäume zum Weihnachtsfest groß genug, schön symmetrisch, dicht benadelt und im satten Grün daher kommen, werden viel Dünger sowie Herbiziden und Pestiziden eingesetzt. Diese Art der Aufzucht schadet dem Wald, dem Grundwasser und letztendlich auch uns Menschen. Und nach wenigen Tagen wird der teuer erstandene Baum dann wieder entsorgt. Dann lieber einen Baum im Topf kaufen? Wer denkt, dass er mit einem Christbaum im Topf nachhaltig handelt, weil man den Baum wieder auspflanzen kann, der liegt falsch. In den meisten Fällen wächst der Baum nämlich nicht mehr an, da die wichtigsten Wurzeln vor dem Eintopfen gekappt wurden.


Der Biobaum

Wer sich weiterhin einen natürlichen Baum ins Wohnzimmer stellen möchte, der findet mit ökologisch zertifizierten Weihnachtsbäumen eine umweltfreundliche Alternative. Diese weisen das Siegel für ökologischen Landbau wie Bioland, Naturland oder FSC (Forest Stewardship Council) auf. Diese Weihnachtsbäume werden ohne Pestizide angebaut. Auf Mineraldüngung wird verzichtet. Wer auf einen derartigen Öko-Weihnachtsbaum setzt, der verbannt damit Gifte aus den eigenen vier Wänden. Eine Liste von Robin Wood gibt einen Überblick, wo es diese Bäume zu kaufen gibt.


Eine andere Variante ist es, Bäume aus regionalen Forstbetrieben zu erwerben. Sie bieten natürlich erzeugte Weihnachtsbäume an, die entweder ohnehin beim Durchforsten von Wäldern anfallen oder auf Sonderflächen hochgezogen werden. Üblicherweise werden hier keine Pestizide eingesetzt, doch ohne entsprechendes Öko-Siegel ist deren Verwendung nicht ausgeschlossen. Für beide (fast) Bio-Varianten gilt jedoch, dass der Baum nach wenigen Tagen wieder entsorgt wird.


Oder doch der Künstliche?

Soll es dann doch ein wiederverwendbarer Baum in echter Tannenoptik sein, so kann man zu einem künstlichen Baum greifen. Künstliche Tannen sind dabei in der Regel aus PVC oder anderen Kunststoffen auf Erdölbasis. Sie sehen zum Teil erstaunlich echt aus und können über viele Jahre wiederverwendet werden. Aber auch sie landen irgendwann auf dem Müll und belasten die Umwelt enorm. Denn Plastik ist nicht abbaubar und bereits die Produktion von Plastiktannen ist umweltbelastend. Das gilt vor allem für günstige Varianten, die in vielen Fällen in China hergestellt werden. Allein der häufig starke Geruch des Plastiks sollte schon vom Kauf abschrecken. Zudem muss der Transport inklusive der damit verbundenen Treibhausgase berücksichtigt werden. Beim Kauf eines Kunstbaums lohnt es sich also auf Qualität und Herkunft zu achten und eventuell etwas tiefer in die Tasche zu greifen.


Die Qual der Wahl (oder auch nicht)?

Ich hoffe, ich konnte euch einen kleinen Überblick hinsichtlich gängiger Weihnachtsbaum-A

lternativen geben. Entscheiden muss ein jeder am Ende selber, welche Art Baum in die Wohnung kommt. Unsere Entscheidung ist schon lange gefallen und die Kinder können sich in diesem Jahr bereits über einen besonderen Adventskalender und späteren Holz-Weihnachtsbaum freuen. Schaut doch einmal im Baumkrone-Shop vorbei, ob nicht auch für euch etwas Passendes dabei ist!






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